Dshinges Kahn Denkmal

Nachdem wir den üblichen Stau in Ulan Bator hinter uns gelassen haben wird es auf den Strassen schnell sehr viel leerer. Mit seiner großen Bodenfreiheit und dem Allradantrieb passt das Auto genau zu den Straßenverhältnissen und wir kommen wir erstaunlich zügig voran. Es dauert ziemlich lange, bis wir das erste Mal überholt werden. Wegen der extremen Wetterverhältnisse ruht der Straßenbau im Winter und man schlängelt sich durch Baustellen einfach durch, ganz schön holprig und genau das richtige Gelände für unseren russischen Kleinbus.

Bei bestem Wetter und eisigen Temperaturen erreichen wir nach ca. 1,5 Std. das Denkmal in der Mitte von Nirgendwo. 250 Tonnen Edelstahl sind hier 2005/6 verbaut worden. Das Denkmal ist von innen begehbar und wir genießen einen tollen Ausblick in die Landschaft. Zu dieser Zeit sind wir diese einzigen Touristen, erst als wir wieder abfahren, kommen ein paar weitere Besucher.

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